Putzsklaven-Erziehung - schwing den Staubwedel!

Die Putzsklaven-Erziehung sollte eher Putzsklaven-Abrichtung heissen. Denn bei der Erziehung im BDSM geht es darum, dass der Sklave lernt, dass er ein Nichts ist und als Objekt zu gehorchen hat. Ein Putzsklave ist ein Diener seiner Herrin und putzt das, was ihm gesagt wird, zum Beispiel die Wohnung, das Bad oder das Auto. Dabei wird der Sklave  angeleitet und bekommt eventuell etwas Nettes zum Anziehen in Latex oder Leder und einen Knebel zwischen die Zähne. So ausgerüstet lässt sich gut putzen und die Herrin schaut dem Sklaven immer wieder auf die Finger.

Die Abrichtung des Putzsklaven ist nicht ganz einfach, den es ist "noch kein Meister vom Himmel gefallen". So muss der Putzsklave immer wieder den Boden schrubben, den Staub aufkehren oder das Geschirr spülen. Während der Sklaven-Erziehung werden knallharte Erziehungsmethoden angewandt und der Wille des Sklaven wird systemmatisch gebrochen. Am Ende der Putzsklaven-Erziehung hat man ein perfekt funktionierendes Sklavenobjekt. Um dieses Ziel zu erreichen werden unterschiedliche Erziehungsmassnahmen angewandt. So kann es bei Widerwillen oder nicht korrekter Durchführung zu Bestrafungen kommen. Diese können sehr individuell sein, zum Beispiel Peitschenhiebe, Schläge mit dem Paddel oder eine Inhaftierung im Kerker.

Hast auch Du Lust auf die Putzsklaven-Erziehung? Dann schwing den Staubwedel und stelle deine Herrin mit deiner sauberen Leistung zufrieden.

 

 

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